Ein Film der Band O Captain! My Captain!
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KONZEPT, REDAKTION, REGIE & SCHNITT Benjamin Johannes
DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY Benjamin Johannes
KAMERA Tobias Johannes, Benjamin Johannes, Andreas Treitz
DROHNENAUFNAHMEN Andreas Treitz, Benjamin Johannes
TON, SOUNDDESIGN Benjamin Johannes, Sebastian BeckerMIT Pascal Vicari, David Vicari, Markus Ott, Benjamin Johannes, Sebastian BeckerPRODUKTIONSJAHR 2025
PRODUKTION Screendive (Einzelunternehmen, freie Produktion)KONTAKT:
Benjamin Johannes
[email protected]
OFFIZIELLER TRAILER
„Ein echtes DIY-Projekt. Trotzdem wirkt die Doku professionell, roh und überraschend groß in ihrer Machart (…) Die Dokumentation zeigt keine Rockstars, keine Scheinwerfer und keine heile Welt. Stattdessen erzählt sie von vier Freunden, die Musik machen - und dabei immer wieder an ihre Grenzen stoßen. (…) Sie thematisiert unter anderem das Fehlen von Auftrittsmöglichkeiten genau so wie die Abhängigkeit von Social Media. Sichtbarkeit ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Sie muss hart erarbeitet werden - oft zulasten der eigenen Kreativitat. (…) Und trotzdem ist der Film irgendwie eine Liebeserklärung. An die Musik. An das gemeinsame Schaffen. Und an den ländlichen Raum, der nicht nur Kulisse, sondern Teil der Geschichte ist."- Alina Leidisch, Saarbrücker Zeitung
Wie entsteht Musik abseits des Rampenlichts?
Der Dokumentarfilm "666⁸⁷ - Zwischen Bühne und Provinz" begleitet die saarländische Band O Captain! My Captain! auf einer intensiven Reise: von den ersten Aufnahmen ihrer neuen EP bis hin zu den leisen, persönlichen Augenblicken in den Interviews.Ursprünglich geplant als schlichtes Videotagebuch im Aufnahmestudio, entfaltet sich die Geschichte zu einem vielschichtigen Porträt über gemeinsame Leidenschaft, Freundschaft und persönliche Beziehungen – und über die Suche nach einem eigenen Weg in einer Musiklandschaft, die nur selten Raum für Alternativen bietet.Dabei zeigt der Film nicht nur die kreative Arbeit der Band, sondern auch die Hindernisse, mit denen Musiker*innen heute konfrontiert sind: Festivals verschwinden, Netzwerke brechen weg, Sichtbarkeit geht verloren. Die Kamera fängt ein, wie sich diese gesellschaftlichen Probleme im Kleinen widerspiegeln – in den Emotionen, Gesprächen und Entscheidungen der Band.Durch eindrucksvolle Bilder, ehrliche Interviews und eine intime Nähe zum Geschehen entsteht ein authentischer Einblick in die Welt abseits des Mainstreams.Der Film ist mehr als eine Musikdokumentation: Er ist ein Statement über künstlerische Freiheit, Zusammenhalt und den Wert unabhängiger Kultur.Entstanden ist das Projekt in kompletter Eigenregie: Von der Konzeption über Recherche, Regie und Schnitt bis hin zu den Interviews lag alles in den Händen der Band. Für Regisseur Benjamin Johannes ist es das erste filmische Werk – ein Debüt, das die Reise der Band und ihre Herausforderungen ebenso nah wie authentisch einfängt.
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